Photoperiodenmanagement in Rinderställen


Die Notwendigkeit des Photoperiodenmanagements für Milchkühe

Periodische Lichtveränderungen regulieren die biologischen Rhythmen von Tieren und beeinflussen direkt Wachstum, Produktivität und Fortpflanzung. Lichtsignale werden über die Augen zum Hypothalamus weitergeleitet, wo sie die Ausschüttung von Melatonin und Gonadotropinen regulieren. Angemessene Beleuchtung hemmt die Melatoninproduktion und aktiviert dadurch Futteraufnahme, Stoffwechsel und Laktation.

Photoperiodenmanagement

Die wissenschaftlichen Grundlagen der Lichtexposition bei Milchkühen


1. Wichtigste Effekte:

1) Fördert die Nahrungsaufnahme: Optimiert den Melatoninrhythmus und steigert den Appetit

2) Steigert die Milchleistung: Fördert die Entwicklung des Euters und die Laktationseffizienz

3) Verbessert die allgemeine Gesundheit: Unterstützt das Skelettwachstum und die Nährstoffaufnahme


2. Anwendungswert:

Wissenschaftlich konzipierte Beleuchtungsprogramme verbessern unmittelbar die Produktivität und die betriebliche Effizienz.

Basierend auf 24 Jahren experimenteller Forschung sind Milchkühe dichromatische Tiere, die vorwiegend auf blaues und grünes Licht reagieren und nur minimal auf rotes Licht. Kontinuierliches Vollspektrumlicht (ähnlich dem Sonnenlicht) synchronisiert den zirkadianen Rhythmus und fördert die Vitamin-D3-Synthese, was die Knochen stärkt und das Risiko von Lahmheit und Osteoporose verringert.


3. Wichtigste Ergebnisse:

1) 16–18 Stunden künstliche Beleuchtung im Vergleich zu natürlichem Tageslicht (8–13,5 h, ≤70 lx)

2) Die Milchleistung stieg um 5–16 % (durchschnittlich ~8 %, ≈ +2 kg/Tag).

3) Die Futteraufnahme stieg um 6 %

4) Reaktionszeit: 2–4 Wochen


Abschluss:

Forschungsergebnisse bestätigen, dass eine korrekte Regulierung der Melatoninunterdrückung und -ausschüttung die Futteraufnahme direkt stimuliert und ein wichtiger Mechanismus zur Steigerung der Milchproduktion bei Milchkühen ist.



Grundanforderungen an Milchkühe(1)

Die wissenschaftlichen Grundlagen der Lichtwirkung auf Milchkühe


Eine effektive Beleuchtung für Nutztiere beginnt mit der richtigen Steuerung der Licht-Dunkel-Zyklen. Ungeeignete Beleuchtung allein führt nicht zu nachhaltigen Produktivitätssteigerungen; optimale Ergebnisse erfordern eine Kombination aus korrekten Lichtzyklen, passenden Leuchtenspezifikationen und professioneller Lichtplanung.


Rinder besitzen ein extrem weites Sichtfeld von 330° und dichromatisches Sehen (ähnlich der Rot-Grün-Sehschwäche). Ihre Tiefenwahrnehmung ist eingeschränkt, ihre Bewegungsempfindlichkeit jedoch hoch. Ihr Sehspektrum reicht von 370 bis 650 nm, wobei sie besonders empfindlich auf blaues und grünes Licht reagieren. Rinder reagieren auch auf UVA-Licht (370–400 nm), zeigen aber eine geringe Empfindlichkeit gegenüber rotem Licht und ein Empfindlichkeitsminimum im Bereich von 495–525 nm.






Spektrale Empfindlichkeit des Rinderauges

Merkmale und Vorteile des Photoperiodenmanagements


Verschiedene Rinderrassen und -stadien haben unterschiedliche Anforderungen an die Lichtdauer. Die linke Abbildung zeigt eine Referenztabelle für Lichtintensität und Photoperiode in Rinderställen (die Daten zum Lichtabfall während der Nutzungsdauer müssen berücksichtigt werden).

Durch ein wissenschaftliches Photoperiodenmanagement im Stall lässt sich die Milchleistung um durchschnittlich 8 % (bis zu 5–16 %) steigern und der Gesamtenergieverbrauch für die Beleuchtung bei gleicher Beleuchtungsstärke um mehr als 30 % senken. Vollautomatische Systeme können über lange Zeiträume kontinuierlich betrieben werden, wodurch der Arbeitsaufwand reduziert und eine kohlenstoffarme, nachhaltige Milchproduktion unterstützt wird, die gleichzeitig erhebliche wirtschaftliche und soziale Vorteile bietet.





Referenztabelle

Beleuchtungsanforderungen für das Photoperiodenmanagement in Rinderställen

Eine effektive Stallbeleuchtung für Milchviehbetriebe erfordert mehr als nur die richtige Beleuchtungsstärke. Die Lichtsteuerung muss anhand von acht Schlüsselfaktoren bewertet werden, darunter Spektrum, Gleichmäßigkeit, Zuverlässigkeit und intelligente Steuerung. Ein optimales Spektrum- und Lichtmanagement reguliert die Melatoninproduktion, fördert die Futteraufnahme und unterstützt eine stabile Milchleistung. Gleichzeitig reduziert eine gleichmäßige, flimmerfreie Beleuchtung Stress und verbessert den Tierkomfort. Auf Systemebene gewährleisten eine lange Lebensdauer, hohe Dichtigkeit und eine intelligente Tag-Nacht-Steuerung einen zuverlässigen Betrieb auch unter den anspruchsvollen Bedingungen im Stall und ermöglichen so eine effiziente, automatisierte und nachhaltige Milchproduktion.

Spektrum im Photoperiodenmanagement von Milchkühen


Aufgrund ihres dichromatischen Sehvermögens haben Rinder eine eingeschränkte Sehschärfe für bestimmte Objekte. Farben wie Gelb und Blau erscheinen ihnen weniger lebendig, ihre Wahrnehmung wird von Grau- und Schwarztönen dominiert. Obwohl das Sehsystem von Rindern zwei spektrale Empfindlichkeitsspitzen aufweist, bietet kontinuierliches Lichtspektrum eine ausgewogenere und biologisch effektivere visuelle Reaktion.

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine effektive Regulierung der Melatoninsekretion bei Milchkühen eine spezifische spektrale Stimulation erfordert, wobei kontinuierliche, sonnenlichtähnliche Spektren optimale Ergebnisse liefern. Ein Spektrum, das dem natürlichen Sonnenlicht ähnelt, unterstützt die körpereigene Vitamin-D3-Synthese, verbessert das Wohlbefinden der Tiere und fördert deren allgemeine Gesundheit, was letztendlich zur Produktion hochwertiger, gesunder Milch beiträgt.







Spektrumvergleich

Gleichmäßige Beleuchtung der Photoperiodensteuerung 


Eine effektive Lichtsteuerung für Milchkühe erfordert eine sehr gleichmäßige Beleuchtung. Aufgrund ihres eingeschränkten räumlichen Sehens und ihrer schwachen räumlichen Wahrnehmung reagieren Milchkühe empfindlich auf ungleichmäßige Lichtverhältnisse. Starke Hell-Dunkel-Kontraste im Stall können Stress und Angstzustände hervorrufen und die Milchproduktion negativ beeinflussen.


Um den Wechsel zwischen hellen und dunklen Lichtverhältnissen in Milchviehställen zu vermeiden, sind eine wissenschaftlich fundierte Lichtverteilung und ein durchdachtes Lichtdesign unerlässlich. Durch stallspezifische Lichtsimulationen und -berechnungen lässt sich eine gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Bodenfläche gewährleisten und abrupte Helligkeitsschwankungen verhindern.


Die Gleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke ist daher ein entscheidender Leistungsindikator für Beleuchtungssysteme in Milchviehställen und ein Schlüsselfaktor für die Aufrechterhaltung des Tierkomforts und einer stabilen Produktivität.



gleichmäßige Beleuchtung

Beleuchtungsstärke bei der Photoperiodensteuerung


Untersuchungen zeigen, dass die Beleuchtungsstärke in Futtergängen für laktierende Kühe zwischen 200 und 240 Lux liegen muss, um den Melatoninrhythmus effektiv zu unterdrücken. Zu hohe oder zu niedrige Beleuchtungsstärken führen nicht zur gewünschten biologischen Reaktion und somit nicht zu optimalen Produktionsergebnissen.










Beleuchtungsstärke

Anforderungen an die Lichtstromerhaltung und Phosphorstabilität bei photoperiodischer Beleuchtung


Bei Beleuchtungssystemen mit Photoperiodensteuerung darf der Lichtstromerhalt unter festgelegten Betriebsbedingungen nach 50.000 Stunden nicht unter 70 % fallen, was einer normalen Lebensdauer von etwa 5 Jahren entspricht.

Unsere Langzeitforschung hat gezeigt, dass die Lichtstromerhaltung von Lichtquellen primär durch die thermischen Löscheigenschaften der Phosphorkonversionsmaterialien bestimmt wird. Einer der Hauptgründe für den raschen Lichtstromabfall herkömmlicher LED-Lichtquellen ist die thermische Degradation und der Ausfall dieser Phosphorkonversionsmaterialien.

Funktionsprinzip weißer LEDs:
Weißes Licht entsteht, wenn ein blauer LED-Chip Phosphor-Konversionsmaterialien anregt, die gelbgrünes Licht emittieren. Dieses emittierte Licht vermischt sich mit dem verbleibenden, nicht umgewandelten blauen Licht und erzeugt so weißes Licht.





LED-Technologie

Vergleichstest der thermischen Löschfähigkeit: Phosphor vs. fluoreszierende Keramik

Phosphorkeramiken weisen eine außergewöhnliche Beständigkeit gegenüber thermischer Abschreckung auf. Bei 150 °C beträgt die Abnahme der Quanteneffizienz lediglich −1 % (verglichen mit −22 % bei herkömmlichem Phosphor). Bei 200 °C liegt die Lichtstromdegradation bei −7 % (gegenüber −35 % bei Phosphor), und selbst bei 250 °C bleibt die Degradation auf −15 % begrenzt (gegenüber −45 % bei Phosphor).

Diese Ergebnisse demonstrieren die überlegene Hochtemperaturstabilität und die hervorragende Lichtstromerhaltung von Phosphorkeramikmaterialien unter extremen thermischen Bedingungen.

Schädliche Gase in Milchviehställen

Die Luft in Milchviehställen enthält verschiedene schädliche Gase, darunter Ammoniak (NH₃), Schwefelwasserstoff (H₂S), Kohlendioxid (CO₂) und Methan (CH₄), die Risiken für die Tiergesundheit, die Produktivität und die Betriebssicherheit darstellen. Zu den wichtigsten schädlichen Gasen in Rinderställen zählen:

1) Ammoniak (NH₃)
Quelle: Verdauungsprozesse von Futter und Dung
Auswirkungen: Reduzierte Futteraufnahme und Produktivität; Risiko chronischer Toxizität

2) Schwefelwasserstoff (H₂S)
Quelle: Zersetzung schwefelhaltiger organischer Stoffe in Futtermitteln und Gülle
Auswirkungen: Verminderte Krankheitsresistenz und erhöhte Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten

3) Methan (CH₄)
Quelle: Wiederkäuen und Aufstoßen
Auswirkung: Erhöhtes Risiko von Sicherheitsgefahren

4) Kohlendioxid (CO₂)
Quelle: Wiederkäuen und Aufstoßen
Auswirkungen: Verursacht Sauerstoffmangel, verminderten Appetit und chronische toxische Wirkungen



Schädliche Gase in Milchviehställen

Warum herkömmliche LEDs in schwefelreichen Umgebungen versagen

Herkömmliche LED-Lichtquellen sind aufgrund ihrer silikonverkapselten Phosphorschicht sehr anfällig für Schwefelkorrosion. Schwefelhaltige Gase können durch das poröse Silikon und die Phosphorschichten dringen, mit der versilberten Reflektorschicht reagieren und Sulfidierung verursachen.


Sobald Sulfidierung auftritt, dunkelt die reflektierende Silberschicht nach und absorbiert Licht, was zu einer Verringerung des Lichtstroms und einer damit einhergehenden Verschiebung der Farbtemperatur (CCT) führt. Darüber hinaus weist Silbersulfid bei höheren Temperaturen eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit auf, wodurch das Risiko von Leckströmen im Betrieb deutlich steigt. In schweren Fällen kann es zu einer Ablösung der Golddrahtverbindungen an den Lötstellen kommen, was einen Stromkreisunterbrechungsausfall und den vollständigen Ausfall der Leuchte zur Folge haben kann.


Im Gegensatz dazu weisen Ceramiclite-Produkte einen klaren Vorteil in der Schwefelbeständigkeit gegenüber herkömmlichen Lichtquellen auf und bieten eine deutlich höhere Zuverlässigkeit in rauen, schwefelreichen Umgebungen.



Vulkanisation von 2 LED-Chips

Lumenerhaltung im Vergleich zur Zeit – Vergleichende Trendanalyse

Testergebnisse bestätigen, dass fluoreszierende, transparente Keramikmaterialien der Korrosion durch erhitztes Königswasser standhalten und somit eine ausgezeichnete chemische Stabilität aufweisen. In Korrosionsversuchen mit H₂S-Mischgasen behalten Keramiklichtquellen über die Zeit eine stabile Lichtausbeute bei, während herkömmliche Lichtquellen einen raschen Leistungsabfall zeigen. Dies beweist die überlegene Korrosionsbeständigkeit und Langzeitstabilität der Keramiklichtquellentechnologie in anspruchsvollen Umgebungen.





Lumenerhaltungsfaktor

Flimmerkontrolle der Photoperiodenbeleuchtung


Flimmern bezeichnet die periodische Schwankung des Lichtstroms in elektrischen Lichtquellen. Obwohl Milchkühe kein besonders ausgeprägtes räumliches Sehvermögen besitzen, macht sie ihre einzigartige Augenstruktur deutlich empfindlicher für Flimmern als Menschen. Dadurch können sie Schwankungen wahrnehmen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Forschung und praktische Erfahrung zeigen, dass die Flimmerintensität für Milchkühe streng auf ≤ 3 % begrenzt werden sollte. Dieser Wert ist strenger als der üblicherweise für die Innenbeleuchtung von Menschen geltende Grenzwert von ≤ 5 %, da übermäßiges Flimmern Stressreaktionen auslösen und die Milchleistung verringern kann.

Um dieses Risiko auszuschließen, wird ein Konstantstrom-Dimmtreiber (0–10 V) eingesetzt, der eine stufenlose und flimmerfreie Helligkeitsregelung von 0–100 % über den gesamten Dimmbereich ermöglicht. Da plötzliches Ein- und Ausschalten Stress verursachen kann, wird ein sanfter Übergang von 15–30 Minuten empfohlen, um natürliche Lichtveränderungen zu simulieren.

Aufgrund ihrer höheren Sehschärfe und begrenzten Pupillenadaptation reagieren Rinder besonders empfindlich auf schnelle Lichtschwankungen. Eine strikte Kontrolle des Lichtflimmerns ist daher unerlässlich, um Stress, Angstzustände, verminderte Futteraufnahme und sinkende Milchproduktion zu vermeiden.



Flimmerdiagramm

Dichtungsleistung der photoperiodischen Beleuchtung


Die Leuchte ist vollständig abgedichtet und entspricht den Schutzarten IP67 und IP69K. IP67 gewährleistet absolute Staubdichtigkeit und Beständigkeit gegen Eintauchen in Wasser bis zu 1 Meter Tiefe für 30 Minuten, während IP69K vollen Staubschutz bietet und der Reinigung mit Hochdruck- und Hochtemperatur-Wasserstrahlen standhält.

Die Vorrichtung kann unter folgenden Bedingungen direkt mit Hochdruckwasserstrahlen gereinigt werden: Wasserdruck von 8.000–10.000 kPa und Wassertemperatur von 80 ± 5 °C, wodurch ein zuverlässiger Betrieb und Hygiene in anspruchsvollen Umgebungen von Milchviehställen gewährleistet werden.

Dichtungsleistung

Intelligente zirkadiane Steuerung im Photoperiodenmanagement


Zirkadianer Rhythmus: Der zirkadiane Rhythmus ist der physiologische Mechanismus der „biologischen Uhr“. Er beschreibt einen etwa 24-stündigen Zyklus von Tag und Nacht und reguliert wichtige Funktionen wie Stoffwechsel, Schlaf-Wach-Rhythmus, Herzfrequenz und Blutdruck. Licht ist der wichtigste Zeitgeber; das periodische natürliche Tageslicht synchronisiert die biologischen Rhythmen mit der 24-stündigen Erdrotation.

Dynamische Rhythmussteuerung: Ein dynamischer circadianer Algorithmus simuliert lokale Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangsmuster und steuert so die Ein-/Ausschaltzeiten der Leuchten zur Photoperiodensteuerung. Das System passt Beleuchtungsstärke und spektrale Zusammensetzung automatisch an, um eine optimale circadiane Regulation zu unterstützen.

Intelligente Steuerung des zirkadianen Rhythmus
Fallbeispiel intelligente Beleuchtungssysteme

Fallstudie: Modernisierung der Beleuchtungsanlage in einem Milchviehbetrieb


Beleuchtungssystemlösung für die Ranch eines Milchviehbetriebs

Nach der Modernisierung: Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke erhöhte sich um fast das Vierfache, die Gleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke um fast das Doppelte, die Energieeinsparung betrug 32 % und die Lebensdauer der Lampe verlängerte sich unter Bedingungen hoher Luftfeuchtigkeit, hohem Schwefelgehalt und hohem Ammoniakgehalt um mehr als das Dreifache.

Modernisierung der Beleuchtung für einen Milchviehbetrieb

Angewandte Produkte


Die T21 LED-Stallleuchte wurde für eine optimale Stallbeleuchtung entwickelt und bietet eine durchschnittliche Beleuchtungsstärke von >240 Lux mit einer Gleichmäßigkeit von ≥0,8, wodurch ein gleichmäßiges, hochwertiges Licht für die Tiere gewährleistet wird.

Simulierte Beleuchtungsstärkekarten und 3D-Visualisierungen bestätigen eine gleichmäßige Ausleuchtung und eine effektive Leuchtenanordnung.

Hauptmerkmale:

a. Hohe Gleichmäßigkeit der Beleuchtung für das Tierwohl

b. Optimierte Beleuchtungsstärke für einen effizienten Betrieb

c. Durch Simulation und Visualisierung verifiziert.

Beleuchtungslösung für Milchviehbetriebe

Kontaktieren Sie uns für Projektevaluierung und ein präzises Angebot.

Rufen Sie uns unter +86 0755 23000096 an, senden Sie uns eine E-Mail an [email protected] oder senden Sie das untenstehende Formular, um weitere Informationen zu erhalten oder ein personalisiertes Angebot zu bekommen.

Erhalten Sie ein präzises Angebot.